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"Attraktiv für Privatanleger und institutionelle Investoren"

DF Deutsche Finance Group und Thomas Oliver Müller: „All in one-Strategie“ für 2016

Dienstag, 05 Januar 2016 16:40 geschrieben von  Samantha Wolf
Logo der Deutsche Finance Logo der Deutsche Finance Quelle: www.deutsche-finance.de

München - Die DF Deutsche Finance Group gehörte zu den ersten Finanzdienstleistern in Deutschland, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) die Lizenz zur Verwaltung Alternativer Investmentfonds (AIF) nach dem 2013 im Deutschen Bundestag beschlossenen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) erhalten hatten. Thomas Oliver Müller, Vorstandsvorsitzender der DF Deutsche Finance Group, genaugenommen der DF Deutsche Finance Holding AG, sieht diese Regulierungen durchaus positiv. Für das Jahr 2016 hat sich der Konzern nicht zuletzt eine Schärfung des Profils vorgenommen. Neben Thomas Oliver Müller gehören auch die Kaufleute Alfred J. Kremer und Dr. Sven Neubauer dem Vorstand an.

In einem Interview mit der Zeitschrift FINANZWELT äußerte Thomas Oliver Müller nun unter anderem: „Die Regulierung führte mit Sicherheit auch zu umfassenden Veränderungen bei der DF Deutschen Finance Group, aber die Erfahrungen, die wir gemacht haben, sind als sehr positiv zu bewerten. Unser institutioneller Hintergrund hat uns im Regulierungsprozess enorm geholfen. Er war die Basis für ein zielführendes Abarbeiten von regulatorischen Anforderungen wie zum Beispiel ein Risiko- und Liquiditätsmanagement, Compliance und Berichtswesen. Diese Prozesse waren schon immer in der Deutschen Finance Group implementiert und mussten nur an die Regulierung nach deutschem Recht angepasst werden.“

Die DF Deutsche Finance Group ist als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) gemäß §20 KAGB zugelassen, verfügt aber auch über die Zulassung für das Verwalten einzelner Finanzinstrumente im Sinne des § 1 Abs. 11 des Kreditwesengesetzes (KWG) angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum einschließlich der Portfolioverwaltung fremder Investmentvermögen.
Die Attraktivität geschlossener Investmentvehikel habe sich für professionelle und institutionelle Investoren durch das KAGB und die damit einhergehende Anpassung der Anlageverordnung erhöht, so Müller. Er betont die Möglichkeiten, welche die DF Deutsche Finance Group institutionellen Investoren hinsichtlich diversifizierter internationaler Immobilienstrategien bietet.

Privatanlegern bot die DF Deutsche Finance Group bislang zwei Produkte für institutionelle Investments. Das erste ist der „Deutsche Finance PERE Fund I“ mit einer Mindestbeteiligungssumme in Höhe von 5.000 Euro und einer Laufzeit von 6 Jahren. Dieser investiert in internationale Immobilieninvestments, seine Platzierung lief im Dezember aus. Zudem gibt es den Fonds „Deutsche Finance PORTFOLIO Fund I“, welcher breit diversifiziert in die Assetklassen Immobilien und Infrastruktur investiert. Bei einer Laufzeit von 12 Jahren können Anleger zwischen einer Einmalanlagen- und einer Ratensparkomponente auswählen. Durch die Zielfonds wurden Wertzuwächse bis zu 50% erreicht und z.T. ausgeschüttet.

Neu für 2016 ist der „Deutsche Finance PRIVATE Fund I“, der Privatanlegern einen Zugang zu lukrativen und institutionellen Immobilieninvestments bietet. Anvisiert ist eine globale Investitionsstrategie auf Investments mit Wertsteigerungspotenzial und kurzer Laufzeit. Auch ein Fondskonzept für vermögende Privatanleger mit einer „Verrentungskomponente“ und einem Fonds mit einer längeren Laufzeit zum klassischen Vermögensaufbau ist angedacht.

Nahziel der DF Deutschen Finance Group ist eine eindeutigere Positionierung auf dem Markt als Finanzkonzern mit einer „All in one-Strategie“, der sowohl die Konzipierung und Verwaltung geschlossener Investmentvermögen für Privatanleger wie auch umfassende Investmentstrategien und strategische Beratungen im internationalen institutionellen Markt anbietet.

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Redaktion