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Realisierbare Rendite aus Erdöl?

Jürgen Wagentrotz und Dr. Michele Sciurba haben große Pläne mit der Oil & Gas Invest AG (OGI AG)

Dienstag, 22 September 2015 17:36 geschrieben von  Samantha Wolf
OIL & GAS INVEST AG OIL & GAS INVEST AG Quelle: OIL & GAS INVEST AG

Frankfurt am Main - Der Ölpreis und folglich der daran gekoppelte Gaspreis wird stärker als der anderer Handelsgüter wie etwa Orangen oder Thunfisch von politischen Entscheidungen und geopolitischen Geschehnissen und somit weniger von Angebot und Nachfrage geprägt, weshalb viele Anleger sich vor den Risiken dieses Bereichs scheuen. Namhafte Experten gehen jedoch trotzdem von wieder steigenden Öl- und Gaspreisen aus. Das macht sich die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) unter ihrem Manager Jürgen Wagentrotz zunutze.

Das Förderungsunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main und einem Eigenkapital von etwa 26 Millionen Euro erschließt über seine US-amerikanische Tochtergesellschaft die dortigen Öl- und Gasfelder und verkauft die geförderten Rohstoffe an Abnehmer aus der verarbeitenden Industrie. Schwerpunkt der Tätigkeit sind die US-Bundesstaaten Alabama, Mississippi, Kentucky und Tennessee. Dafür sammelt die OGI AG Gelder von Investoren. Diese können ab einer Investitionssumme von 1.000 Euro per Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt in das Geschäft einsteigen.

Dem ursprünglich angedachten Geschäftsmodell nach wollte der Hauptanteilseigner und Vorstandschef Jürgen Wagentrotz mit seinem Privatvermögen von etwa 100 Millionen Euro für mögliche Ausfallrisiken haften, was die BaFin jedoch als „erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft“ einstufte, so daß es in Nachverhandlungen ging, welche jedoch erfolgreich verliefen. Bislang gezeichnetes Kapital in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro zuzüglich Zinsen wurde von der OGI AG an die Anleger zurückerstattet und ein neuer Darlehensvertrag, diesmal ohne Rückzahlungsgarantie, aufgesetzt. Nach aussage des OGI-Vorstands und Prokuristen Percy Meiser hatte die Finanzdienstleistungsaufsicht an diesem Vertrag nichts zu beanstanden.

Jürgen Wagentrotz profitiert von einer langen Geschäftserfahrung. Der vielfache Millionär wurde 1944 in Erfurt geboren und floh 1961 aus der SBZ nach Westdeutschland, wo er den Beruf des Hotelkaufmanns erlernte und später eine Kette von Möbelgeschäften aufbaute. Hinzu kamen ein Verlag und die Casino-Zeitschrift „Roulette“. In den späten 80er Jahren stieg er zusätzlich ins Immobiliengeschäft ein und gründete in den 90ern den CasinoClub. Sein bis dato erwirtschaftetes Kapital ermöglichte ihm 2010 den Einstieg als Mehrheitsgesellschafter bei der gerade erst gegründeten OGI AG, zu deren Spitzenmanager er zwei Jahre später wurde.

Beratend zur Seite steht ihm dabei Dr. Michele Sciurba mit seiner Frankfurter Consultingfirma GMVV & CO. Dr. Sciurba, geboren in Italien, studierte Philosophie in Rom und Frankfurt und war später als Dozent für Industrie- und Betriebspolitik am European Industrial Relations Observatory (EIRO) tätig. Seit 1999 arbeitet er als strategischer Berater für Cross-Border-Transaktionen im Energiesektor. Er berät diverse regierungsamtliche Organisationen in Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung und engagiert sich in Menschenrechtsfragen gewidmeten NGOs. 2010 gründete er die Kunstgalerie Art Virus Ltd. in Frankfurt am Main und gehört außerdem dem Verlagsteam der Edition Faust in der Faust Kultur GmbH an.

Mit Jürgen Wagentrotz verbindet Michele Sciurba sowohl eine persönliche Freundschaft als auch eine langjährige erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Die OGI AG berät er bei strategischen Entscheidungen, zusätzlich zum Aspekt der Wirtschaftlichkeit, unter besonderer Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Fragen. Die allein durch die Leitung durch Jürgen Wagentrotz vielversprechende OGI AG kann durch den zusätzlichen positiven Einfluß Dr. Sciurbas erst Recht als eine sichere und lohnende Anlagemöglichkeit gelten.

Letzte Änderung am Donnerstag, 24 September 2015 23:24
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Redaktion