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Zur jüngsten Geschichte Spaniens

Die Zeit des Übergangs von Franco bis zur „Demokratie“

Montag, 19 Oktober 2015 22:35 geschrieben von 
General Francisco Franco General Francisco Franco

Barcelona - General Francisco Franco regierte Spanien von 1939 (nach Ende des spanischen Bürgerkrieges) bis zu seinem Tod 1975. Obwohl er nach der heutigen politisch korrekten Sicht in Spanien wie auch international allgemein als "Faschist" gilt, war die Ideologie seines Regimes eigentlich der sogenannte "National-Katholizismus", ein reaktionärer und bürgerlicher Klerikalismus, der sich vom revolutionären Nationalsyndikalismus der ursprünglichen Falange weit entfernt hatte, vergleichbar mit Ungarns Miklos Horthy oder Rumäniens Antonescu. Trotzdem aber wurde José Antonio Primo de Rivera dementsprechend vergleichbar mit Ungarns Ferenc Szálasi oder mit Rumäniens Codreanu, der 1936 ermordete Gründer der Falange, zur Ikone des "Movimiento" ("Bewegung", so nannte sich das Franco-Regime) stilisiert, genauso wie Ché Guevara in Castros Kuba.

Viele Parteien und Gruppierungen, die während des Spanischen Bürgerkriegs auf der Seite Francos gekämpft hatten, fühlten sich später betrogen (viele Personen wurden sogar verhaftet oder mußten ins Exil), unter anderem die Carlisten (die traditionalistischen Monarchisten, die einen anderen Zweig der Borbón-Dynastie als legitim anerkannten und nicht diejenige des heutigen Königs Juan Carlos). Francos Nationalismus war leider extrem zentralistisch, die ganze politische Macht lag in Madrid, und andere Sprachen wie Baskisch (wahrscheinlich die älteste noch heute gesprochene Sprache Europas) oder Katalanisch wurden nicht offiziell anerkannt, was später dazu beitragen sollte, daß sich separatistische Gefühle verbreiten konnten. Wie dem auch sei, muß man eines aber zugeben: obwohl Franco zweifellos viele Fehler gemacht hat, war Spanien zu seiner Zeit ein souveränes Land. Heute ist das nicht mehr der Fall. Damals gab es eine unabhängige Außenpolitik und auch, ironischerweise, mehr soziale Gerechtigkeit als heute, in der sogenannten Demokratie. Der "Franco-Faschismus" war sozialer als die "sozialistische" Partei PSOE (die "spanische SPD", wenn man so will). Es stimmt, daß es zu Francos Zeiten eine mächtige Oligarchie gab, aber eine solche gibt es heute ebenfalls. Damals nannte man sie die "Technokraten", viele gehörten dem "Opus Dei" an, einer sektenartigen Organisation, die weltweit sehr viel Geld bewegt und die man als "katholische Freimaurerei" bezeichnen könnte. Heute sind diese "Technokraten" nicht mehr so durchschaubar, dafür aber sogar mächtiger als damals und auch noch viel enger mit den internationalen Plutokraten verbunden. Unter Franco war Spanien eine Diktatur, das ist absolut richtig. Heute ist es aber immer noch eine, und zwar ein Marionettenregime der Globalisten. Damals war es zumindest eine "ehrliche" Diktatur, heute ist es eine heuchlerische, die sich unter einer "demokratischen" Maske verbirgt.

Franco kann man vieles vorwerfen, aber nicht, daß er Spanien an globalistische Finanzkreise verkauft hätte. Die Unabhängigkeit des Landes wurde bewahrt, und die internationalen Beziehungen Spaniens richteten sich damals nach den Interessen des Landes, und nicht nach den "Empfehlungen" der amerikanischen "Freunde“, d.h. den Befehlen der globalen Machthaber, wie es heute leider der Fall ist: spanische Soldaten werden ins Ausland geschickt (Bosnien, Libanon, Irak, Afrika...), um "für die Menschenrechte zu kämpfen", in Wirklichkeit aber, um die Kriege der Goldenen Internationale zu unterstützen. Francos Spanien hatte sehr gute Beziehungen zu Lateinamerika, was geopolitisch als Hispanismus bezeichnet werden kann. Heute versucht man, Spanien um jeden Preis von Lateinamerika zu trennen, genauso wie man immer wieder versucht, Deutschland und Rußland zu trennen, um so das eurasische geopolitische Projekt zu verhindern. Besonders zu Peróns Argentinien gab es hervorragende Beziehungen; General Perón lebte einige Jahre im Madrider Exil, nachdem er 1955 durch einen CIA-Putsch gestürzt wurde, aber auch zu Castros Cuba, was die meisten heute nicht mehr wissen. Viele "Rechte" wie "Linke" wären erschüttert, zu erfahren, daß Fidel Castro nach Francos Tod 1975 drei Tage offizielle Trauer in Kuba verordnet hat, was er nicht mal bei Mao gemacht hatte, der im gleichen Jahr gestorben war, da er dankbar war, daß Franco sich gegen ein Embargo ausgesprochen hatte oder vielleicht auch, daß Che Guevara 1959 (während des "Franco-Faschismus"!) Spanien besucht hatte.

Im Juli 1965 schrieb Franco einen Brief an den US-Präsidenten Richard Nixon, wo er sich deutlich gegen den Vietnamkrieg positionierte und Ho Chi Minh als Patrioten lobte. Francos Spanien hatte auch enge freundschaftliche Beziehungen zu den arabischen Nationalisten (im Rahmen der Geopolitik des Mittelmeers), Franco hat Israel niemals anerkannt und empfing 1974 den damaligen Vizepräsidenten des Irak, Saddam Hussein - 29 Jahre später würde das "demokratische" Spanien unter dem "Konservativen" (richtiger wohl: Neocon) José María Aznar von der sogenannten "Volkspartei" ("Partido Popular", die "spanische CDU") dazu beitragen, den Irak mit Bomben zu "demokratisieren". Das heutige spanische Regime hat auch gute Beziehungen zu den Arabern... aber nicht gerade zu den nationalrevolutionären Ländern oder Kräften wie damals (das sind "böse Diktaturen, die ihr eigenes Volk unterdrücken", wie die Massenmedien zu schreiben pflegen), sondern zu den kriminellen und despotischen Regimes wie Saudi Arabien, Qatar oder Marokko (da kann man halt in Sachen "Menschenrechte" ein Auge zudrücken). Obwohl man Franco ideologisch als "rechtsextrem" bezeichnen kann (vor allem wegen seines Klerikalismus), wäre es ungerecht, ihn in den gleichen Topf zu werfen wie etwa Pinochet, der in Chile, nach dem Putsch gegen Allende, Milton Friedmans wilden Kapitalismus der "Chicago Boys" eingeführt hat, oder die argentinische Militärjunta von 1976, Regimes, die eindeutig und hundertprozentig von der CIA und den Interessen des internationalen Geldes gesteuert wurden. Francos Spanien behielt dagegen seine Unabhängigkeit, und Francos Premierminister in den Siebzigern und vorgesehener Nachfolger Admiral Luis Carrero Blanco wollte auf diesem gleichen souveränistischen Kurs bleiben. Deswegen mußte er beseitigt werden.

Am 20. Dezember 1973 starb Carrero nach einem spektakulären Bombenattentat der ETA in Madrid, übrigens ganz in der Nähe der US-Botschaft. "Zufälligerweise" war Henry Kissinger kurz davor in Spanien gewesen und hatte sich mit Carrero getroffen, um zu versuchen, ihn für die Sache der "westlichen Demokratie" zu gewinnen. Der Premierminister hatte sich geweigert, die spanische Souveränität aufzugeben. Es bestehen keine Zweifel, daß die baskischen Separatisten damals genauso benutzt wurden wie heute zum Beispiel die Muslimbrüder oder die Salafisten gegen Syrien.

Carrero Blanco hatte auch vor, ein unabhängiges spanisches Nuklearprogramm zu starten (wie heute der Iran); das war in den 60er Jahren übrigens auch die Absicht von Frankreichs Staatspräsidenten General Charles De Gaulle. Wie wir wissen, wurde De Gaulle in den "Studentenprotesten" vom Mai 1968 gezwungen, zurückzutreten. Diese "friedlichen Demonstranten" von damals in Frankreich (geführt unter anderem von Leuten wie Cohn-Bendit...) sind die Vorgänger der heutigen Teilnehmer an den "Massendemonstrationen", die "Regimewechsel" im Rahmen des sogenannten "Arabischen Frühling" zu erzwingen versuchten. Die "Mai 68er" sind selbstverständlich auch ein Prototyp der "Farbigen Revolutionen" von Otpor, Canvas, Gene Sharp... in einem Wort: Soros. De Gaulle wurde gestürzt und Carrero umgebracht. Auf den ersten Blick könnte man denken, daß es sich um zwei unterschiedliche und miteinander nicht verknüpfte Tatsachen handele. Aber die Drahtzieher, die beides verursacht haben, sind die gleichen: NATO und CIA im Dienste des Globalismus. Und auch der Grund, warum beide Staatsmänner beseitigt werden mußten, ist der gleiche: um zu verhindern, daß beide Länder souverän bleiben und stark werden, denn der "amerikanische Freund" will Europa für immer geknechtet sehen.

Die baskische Terrororganisation ETA gab sich eigentlich als marxistisch aus, aber viele Dokumente belegen, daß sie nicht gerade von Moskau aus finanziert wurde, sondern eher von Washington, und daß die Bande im Rahmen der "Strategie der Spannung" funktionierte (die in den Jahren des Kalten Krieges besonders hart gegen Italien schlug: Attentat in Bologna, Rote Brigaden usw.), die die NATO mittels der geheimen Untergrundstruktur GLADIO in Europa entwickelte: mit verschiedenen Terrororganisationen von "Rechtsextremisten" und "Linksextremisten" (in Spanien, Italien, der BRD...), die für blutige Attentate sorgten und die heimlich von den internationalen Geheimdiensten gesteuert wurden, um so die bestehende Machtstruktur zu festigen und die Angst vor "rechts" und "links" (das heißt, vor einer Alternative zum offiziellen globalistisch-kapitalistischen System) unter den europäischen Völkern zu verbreiten und gleichzeitig auch, um die Völker weiterhin mit den Begriffen "rechts" und "links" künstlich zu spalten. Heute hat sich diese Strategie kaum geändert: siehe "Al-Qaeda", wie der Westen wahabitische Terroristen in Syrien, Libyen oder Tschetschenien finanziert und benutzt oder, wie man - im Westen-  immer wieder versucht, mit "Rechten" und "Linken" abzulenken, damit die, die "oben" sind, weiter unberührt "oben" bleiben - an der "Spitze der Pyramide".

Obwohl die ETA und ihre Sympathisanten sich in den letzten Jahrzehnten offiziell mit den Palästinensern solidarisierten, muß erwähnt werden, daß die Gründer der baskischen Separatisten in den 50er und 60er Jahren, unter ihnen Julen Madariaga, sich von der Irgun inspiriert fühlten, jener zionistischen Terrororganisation, deren Mitglied z.B. der ehemalige "israelische" Premierminister Menachem Begin war, die in Palästina Araber und Engländer massakrierte und verjagte und die unter anderem 1946 das "King David Hotel" in die Luft sprengte, ein Attentat, das 91 Menschenleben kostete.

Franco starb am 20. November 1975 an Altersschwäche. Prinz Juan Carlos wurde jetzt König, und als sein Nachfolger als Staatschef ernannt. Zwei Jahre noch wurde Spanien vom francoistischen "Movimiento" regiert; 1977 kamen dann die ersten Wahlen. Als Regierungspräsident (ein Posten, der etwa dem des deutschen Bundeskanzlers entspricht) wurde Adolfo Suárez gewählt, ein ehemaliger Falangist. Das waren die turbulenten Jahre der "Transición" (des "Übergangs"), wo starke Spannungen herrschten (besonders zwischen spanischen Nationalisten und "peripherischen" Separatisten, d.h. Basken und Katalanen sowie zwischen Francoisten und Kommunisten) und viele ETA-Attentate verübt wurden, besonders gegen Militär und Guardia Civil (Spanische Militärpolizei), aber auch gegen antiseparatistische Politiker, Akademiker und einfache Bürger, die "zur falschen Zeit am falschen Ort" waren.

Auf Präsident Suárez wurde viel Druck ausgeübt. Die internationalen Globalisten wollten Spanien endlich als "westlich-demokratisches" Land sehen, das heißt: als Kolonie.

ETA-Terror wurde als Druckmittel gegen die noch unabhängige spanische Regierung benutzt (genau wie es heute mit dem "Islamismus" in den arabischen Ländern der Fall ist). Suárez aber weigerte sich, der NATO beizutreten oder einen Staat Israel anzuerkennen, und die Globalisten sahen mit Argwohn, daß er die neutralistische Außenpolitik der Franco-Zeit weiterführte und gute Beziehungen zu arabischen Führern wie Hafez al-Assad oder Yasser Arafat unterhielt und sogar zu Cubas Fidel Castro (im Rahmen der hispanistischen Geopolitik). Sowas paßte Kissinger gar nicht. In Spanien selbst hatte Suárez auch nicht gerade wenige Feinde; nicht nur die Separatisten, sondern auch viele hochrangige Militärs, die ihm vorwarfen, nicht hart genug gegen den Terrorismus vorzugehen, zu milde zu sein, die Todesstrafe abgeschafft zu haben oder, die Kommunistische Partei Spaniens (PCE) legalisiert zu haben. Die Militär-Hardliner (zum größten Teil strenge Francoisten), waren überzeugt, daß Spanien kurz vor dem Kollaps stand, und hatten die Absicht, zu handeln, um dem Chaos und den Unruhen ein Ende zu setzen. Daher gab es während der Suárez-Regierung nicht nur von außen gesteuerten ETA-Terror, sondern auch viel Säbelrasseln und einige Putschversuche.

Der bedeutendste dieser Putschversuche fand am 23. Februar 1981 statt. Kurz davor war Präsident Suárez zum Rücktritt gezwungen worden. Er hatte während seiner Regierung gute Absichten gehabt, wollte Spaniens nationale Souveränität erhalten und gleichzeitig einen demokratischen Konsens erreichen. Aber leider wurde seine Arbeit von allen sabotiert, von außen wie von innen, von "rechts" wie von "links", so daß er nicht in der Lage war, für die Stabilität des Landes zu sorgen. Die Militärs putschten an jenem 23. Februar gegen die wacklige demokratische Regierung. General Jaime Milans del Bosch ließ in Valencia die Panzer auf die Straßen rollen, während der Oberst Antonio Tejero in Madrid mit mehreren bewaffneten Agenten der Guardia Civil ins Parlament eindrang, wo gerade die Abgeordneten debattierten. Nach vielen angespannten Stunden scheiterte der Putsch endgültig am nächsten Tag, dem 24. Februar, und die Putschisten wurden festgenommen. Noch heute gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und viele Lücken, was dieses zeitgenössische Ereignis angeht. Die "offizielle Version" (an die heute fast keiner mehr glaubt) lautet, daß König Juan Carlos den Putsch verhindert hat, sowie die "Einigkeit des spanischen Volkes für den Erhalt der Demokratie". Heute tauchen aber immer mehr Indizien auf, die darauf hinweisen, daß der König und viele "demokratische" Politiker (wie der spätere Regierungschef, der Sozialdemokrat Felipe González) in Wirklichkeit im Voraus vom Putsch gewußt hatten, und daß es sich eigentlich um einen "Selbst-Putsch" der international verknüpften spanischen Geheimdienste gehandelt hat, um die noch souveränistischen Politiker zu beseitigen und Spanien endgültig in das "westliche Lager" zu katapultieren.

Die nationalistischen Militärs wurden dafür benutzt. Nur General Alfonso Armada, ein enger Vertrauter des Königs, soll gewußt haben, was die wahren Absichten der "Operation" waren. General Milans del Bosch und Oberst Tejero handelten aus patriotischem Idealismus, wurden aber benutzt und betrogen. Sie landeten für viele Jahre hinter Gittern, während der Hauptverantwortliche, Armada, eine sehr milde Strafe bekam. Das Scheitern des "Putsches" war von Anbeginn geplant gewesen; sein wahrer Sinn war, die nationalistische Militärführung zu entmachten, also die Generäle oder hochrangige Mitglieder der Armee als Verschwörer zu enttarnen, um sie dann zu "säubern". Eine Falle.

1982 kam Felipe González an die Macht; am Anfang mit linkspopulistischen Parolen, danach stellte sich jedoch sehr schnell heraus, wem er in Wirklichkeit diente. Seine Partei, die "PSOE" (Sozialdemokraten), machte zuerst eine Wahlkampagne gegen einen NATO-Beitritt, aber nicht viel später, 1986, wurde Spanien als NATO-Mitglied aufgenommen, und Ende der 90er Jahre wurde Javier Solana, Mitglied der PSOE und einer der engsten Mitarbeiter González’, sogar zum Generalsekretär der NATO ernannt (Solana ist verantwortlich für den Bombenterror gegen Serbien in 1999). So wurde Spanien endgültig in die internationalen Strukturen "integriert" (in Wirklichkeit: vom Globalismus verschlungen). Nach der Ära des "Sozialisten" González ist Spanien immer tiefer gesunken, und das "demokratische" Zweiparteiensystem etablierte sich mit der sogenannten "Volkspartei" (PP) und der sogenannten "Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens" (PSOE) - genau wie in der BRD mit der CDU und der SPD - die sich immer wieder an der Macht abwechseln, während sie fleißig dem gleichen Meister dienen - und dieser Meister ist sicher nicht das spanische Volk....

 

Verweise:
http://blogs.elpais.com/historias/2014/06/franco-y-fidel-enemigos-cordiales.html
http://www.libertaddigital.com/cultura/2015-01-09/pedro-fernandez-barbadillo-el-luto-de-fidel-castro-por-la-muerte-de-franco-74475
http://canariasvladi.blogspot.com/2012/09/fidel-castro-decreto-3-dias-de-luto-en.html
http://www.fnff.es/La_opinion_de_Franco_sobre_la_guerra_de_Vietnam_61_c.htm
https://izquierdahispanica.wordpress.com/2007/12/18/el-che-guevara-estuvo-en-madrid-espana-en-plena-dictadura-franquista-en-1959-demostrando-asi-ser-el-precursor-de-la-izquierda-hispanica

Letzte Änderung am Dienstag, 27 Oktober 2015 14:03
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Felix Alemán

Felix Alemán (Jahrgang 1985), Deutsch-Spanier, wurde in Berlin geboren und wuchs in Spanien auf.

Nach dem Abitur schloß er eine kaufmännische Ausbildung in der Fachrichtung Fremdsprachen ab. Seit 2005 wohnt er wieder in Berlin. Seine Interessengebiete beinhalten Sprachen, Filme und Politik. Er schreibt Filmkritiken für einen spanischen Blog.

Für COLPORTAGE befaßt er sich u.a. mit geopolitischen Themen mit dem Schwerpunkt Spanien und Lateinamerika.

Webseite: www.colportage.de

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