Ruedi Strese

Ruedi Strese

Mag. Ruedi Strese (Jahrgang 1980) machte 2001 sein Abitur und lebt in Berlin.

Nach seinem Studium der Germanistischen Linguistik und der Südostasienwissenschaften an der Humboldt-Universität und Abschluß mit dem Magistergrad im Jahr 2010 arbeitete Ruedi Strese als Lektor, Autor und Musiker.

Seit Dezember 2014 leitet er die Redaktion von COLPORTAGE.

Webseite-URL: http://www.colportage.de
Montag, 04 April 2016 19:49

Von der Wagenburg nach Idomeni

in Politik

Berlin - Es war in den letzten Märztagen, wir konnten in unserer Redaktionsstube erstmalig unseren kalten Kaffee statt von der Mikrowelle durch die Frühlingssonne erwärmen lassen, als die Nachricht hereintrudelte, linksradikale Bewohner einer Wagenburg namens "Radikal Queerer Wagenplatz Kanal" in Berlin-Neukölln hätten seit kurzem irgendwie etwas gegen „Flüchtlinge“.

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Kairo – Ägyptens Außenminister Samih Schukri hat sich in der Frage der Bewertung der libanesischen Hisbollah von der Position der Staaten der Arabischen Liga abgegrenzt. Diese hatte vor kurzem auf Initiative Saudi-Arabiens die schiitische „Partei Gottes“ als Terrororganisation eingestuft.

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Tel Aviv - Am 16. März hatten die größten kurdischen Gruppen Syriens unter Führung der Partei der Demokratischen Union (PYD) die Autonomie der von ihnen kontrollierten Gruppen im Norden Syriens erklärt. Während sowohl die syrische Regierung als auch deren Gegner, die Türkei sowie die wesentlich türkischen Interessen verbundene „Opposition“ diese Autonomie zurückwiesen, kam Unterstützung für diesen Schritt aus Israel.

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Washington – Nachdem der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bei zahlreichen Gelegenheiten wider den Stachel des pro-israelischen US-Establishments gelöckt hatte, tat er bei seinem Auftritt vor der bedeutendsten Lobbyorganisation in der USA, dem AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), am 21. März das genaue Gegenteil und lieferte eine Rede, in welcher er sich durch und durch als Mann Israels präsentierte.

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Magdeburg – Viele Bürger in Magdeburg und Halle trauten ihren Augen nicht. An den Straßenrändern, von den Laternenmasten und an Zäunen grinsten ihnen Wahlplakate entgegen, auf denen im Namen der Grünen Partei die Wahrheit über das Wollen der Grünen Partei stand.

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Sonntag, 28 Februar 2016 06:05

Mark Zuckerberg jobbt für Heiko Maas

Berlin - Im Dezember letzten Jahres berichtete COLPORTAGE exklusiv über das Unglück des facebook-Gründers Mark Zuckerberg. Dieser hatte durch einen Zahlendreher bei einer Überweisung versehentlich unsere Redaktion reich gemacht (wovon wir einige Tage gut gefeiert haben), sich selbst hingegen bettelarm. In Folge war ihm auch noch Ehefrau Priscilla Chan entlaufen, und um sein Geld und somit sie wiederzubekommen, hat er jetzt eine neue Stelle angenommen: als Facebook-Zensor beim Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland. COLPORTAGE besuchte den ehemaligen Milliardär an seiner neuen Arbeitsstelle.
Ein tristes Wetter herrscht heute da draußen, in Berlin-Mitte, doch noch trister sieht es hier drinnen aus, in diesem Bunker, wo einige der Spezialisten der von Justizminister Heiko Maas  neugegründeten und von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geleiteten Abteilung zur Bekämpfung sogenannter Haß-Postings im Internet arbeiten.

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Kairo - Ägyptens Präsident Abd al-Fattah as-Sisi hat sich nun zumindest implizit zu der Ansicht bekannt, dass das im Oktober 2015 23 Minuten nach dem Abheben vom Flughafen Scharm asch-Schaich über dem Sinai abgestürzte russische Passagierflugzeug einem Terroranschlag zum Opfer gefallen sei. 224 Menschen kamen ums Leben.

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Damaskus – Am Sonntag hat Syriens Präsident Bashar al-Assad einen Brief von seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko erhalten. Darin sagt dieser ihm die Unterstützung beim Kampf seines Landes gegen den Terrorismus zu.
Überreicht wurde der Brief bei einem Treffen einer weißrussischen Delegation mit dem syrischen Präsidenten von Igor Vasilievic Karpenko, dem Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Weißrusslands, welche die dortige sozialpatriotische Regierung Lukaschenkos unterstützt.

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Redaktion