Ruedi Strese

Ruedi Strese

Mag. Ruedi Strese (Jahrgang 1980) machte 2001 sein Abitur und lebt in Berlin.

Nach seinem Studium der Germanistischen Linguistik und der Südostasienwissenschaften an der Humboldt-Universität und Abschluß mit dem Magistergrad im Jahr 2010 arbeitete Ruedi Strese als Lektor, Autor und Musiker.

Seit Dezember 2014 leitet er die Redaktion von COLPORTAGE.

Webseite-URL: http://www.colportage.de

Berlin - Die akademische Studie nennt sich ausführlich „Hat ethnische Diversität einen negativen Einfluß auf die Einstellungen zur Gemeinschaft? Eine Langzeitanalyse über angegebene Ursachen innerhalb der Debatte über ethnische Diversität und sozialen Zusammenhalt“. Die Antwort lautet im Wesentlichen: Ja, es gibt diesen negativen Einfluß. Die Studie war vom „Cathie Marsh Institute for Social Research“ der Universität Manchester durchgeführt worden, zugrunde liegen die Daten von über 10.000 Menschen, gesammelt über einen Zeitraum von 18 Jahren. Demzufolge sind Bewohner von ethnischer Vielfalt geprägter Gegenden im Vergleich zu Einwohnern ethnisch einheitlicherer Gebiete im Schnitt unglücklicher.

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Donnerstag, 18 Februar 2016 23:32

Venezuela: Hinwendung zum Mittelstand

in Politik

Caracas – Vor einem Monat erst hatte Venezuelas Präsident Nicolas Maduro angesichts der ökonomischen Krise den nationalen Rat „Produktive Wirtschaft“ ins Leben gerufen. Mit dieser Maßnahme sollte der Mittelstand stärker als bislang für die Zusammenarbeit mit dem bolivarianischen Staat gewonnen und die Wirtschaft gestärkt werden. Die Neubesetzung eines wichtigen Postens verstärkt nun diese Tendenz.

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Kuala Lumpur - Gesellschaftliche Verwerfungen durch politisch forcierte Masseneinwanderung sind kein auf Europa beschränktes Phänomen. Hierzulande weitgehend unbeachtet muß derzeit Malaysia mit einem gewaltigen Ausmaß legaler wie illegaler Arbeitsmigration zurechtkommen. Nun sollen 1,5 Millionen Gastarbeiter aus Bangladesh dazukommen.

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Sonntag, 14 Februar 2016 00:34

Neue Seifenoper mit Clooney und Merkel

Berlin - George Clooney ist ein sehr bedeutender US-Politiker. Oder ein Hollywood-Schauspieler. Irgendsowas. In jedem Fall ist er Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR), der weltweit die außenpolitischen Interessen der USA vertritt. Nun besuchte er, gerade wegen der Filmfestspiele Berlinale in Berlin, Angela  Merkel, um sie für ihre Haltung in der Frage der Masseneinwanderung zu loben. Nur die Meinung einer Privatperson? In jedem Fall ein Großereignis für die gleichsam transatlantischen Netzwerken angehörenden Massenmedien.

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Dienstag, 09 Februar 2016 23:57

Gemeinsame Militärübung der USA und Israels

in Politik

Tel Aviv - Alle zwei Jahre führen die USA und Israel eine umfassende gemeinsame Militärübung durch. Die in diesem Monat angesetzte Übung wurde „Juniper Cobra 16“ getauft. Sie ist seit 2014 in Vorbereitung und soll der verbesserten Zusammenarbeit zwischen Israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) und US European Command (USEUCOM) dienen, wobei diesmal die Abwehr ballistischer Raketen im Vordergrund stehen soll.

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Düsseldorf - Rheinische Frohnaturen und Fans guten Wetters waren entsetzt: ein schreckliches Sturmtief namens „F***i F***i“ sollte über Deutschland wüten, und die traditionellen Rosenmontagsumzüge wurden deshalb in vielen Städten abgesagt, darunter Mainz, Münster, Duisburg, Hagen und zuletzt auch Düsseldorf.

 

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Berlin - Im Stellvertreterkrieg in Syrien hat sich das Blatt seit dem auf Wunsch von Damaskus erfolgten Eingreifen Rußlands deutlich zu Gunsten der syrischen Regierungstruppen und ihrer Verbündeten gewendet, während der „Islamische Staat“ und die übrigen, für gewöhnlich als „moderate Rebellen“ gehandelten, terroristischen Gruppen zusehends Gebiete verlieren. Angesichts dieser Entwicklung neigen die regionalen Gegner der syrischen Regierung immer mehr zum Einsatz von Bodentruppen, unter dem Deckmantel der US-geführten „Anti-IS-Koalition“.

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Samstag, 06 Februar 2016 06:33

Pussy Riot rappen gegen Russland

Berlin - Pussy Riot gelten in der veröffentlichten Meinung der „westlichen Welt“ als Dissidenten. Das bedeutet, daß sie die gesamte transatlantische Mainstreampresse und die Mächtigen auf ihrer Seite haben; zu den prominentesten Fürsprechern gehört die ordinäre Pop-Oma Madonna; eine Hillary Clinton hat sich mit ihnen ablichten lassen. Sehr gegen das Establishment also.

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Mittwoch, 03 Februar 2016 02:58

Ai Weiwei liegt am Strand rum

Berlin - Wir erinnern uns an das traurige Foto des toten Jungen am Strand, welches im September letzten Jahres um die Welt ging, bzw. durch die Presse um die Welt gegangen wurde. Es wurde zum Propagandahammer der Zuwanderungslobby; der Tod des Kindes wurde ausgiebig genutzt, um kritische Fragen zur unbegrenzten Aufnahme pauschal als „Flüchtlinge“ deklarierter Zuwanderer aus Nahost und Afrika als unmenschlich und herzlos abkanzeln zu können. Jetzt lag auch der hinreichend bekannte Ai Weiwei am Strand.

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Berlin – In seinem Heimatland hatte Ahmad al-Haloumi sich für die wahhabitische Auslegung der Sharia eingesetzt und Anschläge auf Ungläubige vorbereitet. Das kam nicht gut an, denn das Land ist ein laizistischer Staat, wo alle Religionen gleichberechtigt sind. Freunde meinten, er könne ins Gefängnis kommen, wenn das herauskäme und rieten ihm zur Flucht.

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Redaktion