Ruedi Strese

Ruedi Strese

Mag. Ruedi Strese (Jahrgang 1980) machte 2001 sein Abitur und lebt in Berlin.

Nach seinem Studium der Germanistischen Linguistik und der Südostasienwissenschaften an der Humboldt-Universität und Abschluß mit dem Magistergrad im Jahr 2010 arbeitete Ruedi Strese als Lektor, Autor und Musiker.

Seit Dezember 2014 leitet er die Redaktion von COLPORTAGE.

Webseite-URL: http://www.colportage.de

Tel Aviv - Vertreibung ist ein weltweites Phänomen. In Deutschland werden immer mehr Einheimische zu Binnenflüchtlingen, weil große Teile der Städte für diese zu gefährlichem Gebiet werden, wo anstelle des Rechtsstaates die Gesetze der Zuwanderer herrschen. Auch das Phänomen der Kündigung von Wohnungen zur Unterbringung von Vertretern der als „Flüchtlinge“ bezeichneten Personengruppe ist dem Phänomen der Vertreibung zuzurechnen. Weiterhin vertrieben wird aber auch in Palästina, und nach einigen Irritationen wurde die Allianz von fanatischen Siedlern und israelischer Regierung erneut bekräftigt.

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Dienstag, 26 Januar 2016 21:47

Bald 800.000 Euro für Deutsche?

Berlin - Bösartige Fremdenfeinde hatten in letzter Zeit immer ungenierter die Behauptung verbreitet, deutsches Geld würde in Übermaßen für „Fremde“, statt für Deutsche ausgegeben. 800.000 Euro allein für die gendergerechte Umbenennung des Berliner Studentenwerkes beweisen allerdings das glatte Gegenteil.

 

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Berlin - Es gibt Themen, die scheinen ausschließlich dafür geschaffen worden zu sein, auf ihnen, halb schockiert, halb amüsiert, immer wieder herumzureiten. Dazu gehört die außergewöhnliche Sorge, die sich das Establishment der Bundesrepublik um das Wohlergehen sexuellen Minderheiten angehörender Flychtlinge macht.

 

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Montag, 18 Januar 2016 21:14

Erst Wahlen, dann Terror in Burkina Faso

in Politik

Berlin - Bislang blieb der afrikanische Staat Burkina Faso mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit von über 60% von Terroranschlägen weitgehend verschont. Am Freitag, dem 15. Januar, hatten jedoch in der Hauptstadt Ouagadougou islamistische Terroristen in einem Hotel 156 Geiseln genommen. Als das Gebäude schließlich von Sicherheitskräften mit Unterstützung französischer Spezialeinheiten und US-amerikanischer Truppen gestürmt wurde, kamen mindestens 28 Menschen ums Leben, auch drei Angreifer wurden getötet.

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Samstag, 16 Januar 2016 21:01

Libyens Außenminister zu Besuch in Kairo

in Politik

Kairo - Libyens Außenminister Mohammed al-Dairi ist in Kairo zu bilateralen Gesprächen mit ägyptischen Regierungsvertretern eingetroffen. Dabei soll es vor allem um die aktuelle Lage in Libyen gehen.
Letzte Woche war al-Dairi in Südafrika und Äthiopien zu Gast gewesen, um mit seinen dortigen Amtskollegen über Wege zur Beibehaltung des am 17. Dezember 2015 in Skhirat (Marokko) geschlossenen Friedensabkommens zwischen den verschiedenen libyschen Fraktionen sowie Pläne zur Überwindung von Schwierigkeiten bei der Errichtung der von der UNO vorangetriebenen Einheitsregierung zu diskutieren.

 

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Rheinberg - Als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen hat Rheinberg im Kreis Wesel den diesjährigen Karnevalsumzug abgesagt. Hintergrund waren Sicherheitsbedenken, die aufgrund der Geschehnisse der Kölner Silvesternacht aufgetaucht waren. Dort hatten etwa 1000 Männer vorrangig arabischer und nordafrikanischer Herkunft Frauen belästigt, es soll auch zu tatsächlichen Vergewaltigungen gekommen sein. Bislang sind rund 650 Strafanzeigen eingegangen.

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Dienstag, 12 Januar 2016 23:37

Linguistik auf dem Zeitgeist-Strich

in Medien

Berlin - Bereits vor einem Jahr hatte COLPORTAGE sich zur Wahl des „Unwortes des Jahres“ geäußert, und im Grunde könnten wir den damaligen Artikel fast eins-zu-eins übernehmen. Was wir aber einfach nicht tun. Dieses „Unwort“ wird alljährlich von einer bis 1994 zur „Gesellschaft für deutsche Sprache“ gehörenden, seither als „Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ selbständigen Jury gekürt; Kandidaten sind „[…] Wörter und Formulierungen aus der öffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise sogar die Menschenwürde verletzen.“

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Berlin - Nach der Hinrichtung des schiitischen Gelehrten und Bürgerrechtlers Scheich Nimr al-Nimr am 2. Januar hatte die iranische Regierung hatte scharf protestiert, wütende Demonstranten hatten in Teheran die saudische Botschaft angegriffen und in Brand gesetzt und der Teheraner Stadtrat später die Straße, in welcher sich die saudische Botschaft befindet, nach dem prominenten Exekutionsopfer umbenannt.

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Berlin – Es schneit. Väter bauen mit ihren Kindern Schneemänner, andere rodeln, Verliebte seifen einander ein, Autofahrer schimpfen. Damit soll jetzt für immer Schluß sein, findet die Linksalternative Partei: Schnee ist zu weiß.
„Nicht mehr zeitgemäß“ nannte auf einem wegen des Phänomens rasch eingerufenen Krisengipfel die frisch gewählte Vorsitzende der Partei, Frau Kevin-Klaudius von Rothenburg, COLPORTAGE-Lesern bekannt für ihren Einsatz für die Akzeptanz von Nekrophilen, das Herunterfallen weißer Massen. In Afrika gebe es von Natur ja auch keinen Schnee.  Den Gipfel des Kilimandscharo ließ sie nicht als Einwand gelten: „Gerade dieses von oben, das hat sowas Koloniales“ meinte sie.

 

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Redaktion