Ruedi Strese

Ruedi Strese

Mag. Ruedi Strese (Jahrgang 1980) machte 2001 sein Abitur und lebt in Berlin.

Nach seinem Studium der Germanistischen Linguistik und der Südostasienwissenschaften an der Humboldt-Universität und Abschluß mit dem Magistergrad im Jahr 2010 arbeitete Ruedi Strese als Lektor, Autor und Musiker.

Seit Dezember 2014 leitet er die Redaktion von COLPORTAGE.

Webseite-URL: http://www.colportage.de
Donnerstag, 08 Januar 2015 23:26

Terror in Frankreich

in Politik

Paris - Ich gestehe gleich vorab, daß ich unter meinen Freunden sowohl Moslems als auch Islamgegner verschiedener Schattierungen habe und dabei eine gute Gelegenheit hatte, die mehr oder weniger guten Argumente beider Seiten zum Thema zur Kenntnis zu nehmen. Besonders unangenehm aufgestoßen ist mir die allgemeine Unsachlichkeit der Debatte. Verständlich, und doch nicht hilfreich. Das Urteil steht für die Kontrahenten fest, warum da wer was getan hat, und Einwände werden als zynisch oder irrelevant abgetan. Es herrscht Hysterie.

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Berlin - Einem renommierten israelischen Blatt ist es nicht entgangen. In erfreulicher Klarheit berichtete bereits im Dezember 2014 die als liberal, säkular und oft regierungskritisch geltende Zeitung Haaretz über einen mittlerweile von UN-Beobachtern selbst offengelegten handfesten Skandal. Für Leser alternativer Medien und Kenner geopolitischer Zusammenhänge ist dies freilich nichts Neues, doch das Auftauchen unbequemer Fakten in eher dem Mainstream zugehörigen Medien verdient immer Beachtung.
In den letzten 18 Monaten haben UN-Beobachter auf den Golanhöhen Beweise für eine regelmäßige und umfangreiche Zusammenarbeit zwischen israelischen Streitkräften und im Kampf gegen die Regierung Assads stehenden islamischen Extremisten gesammelt und diese nun den 15 Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates vorgelegt.

 

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Berlin - Einem Bericht der Cairo Post zufolge hat Ägypten Katar förmlich um die Einfrierung der Konten des als extremistsch geltenden sunnitischen Rechtsgelehrten und Fernsehpredigers Yusuf Abdallah al-Qaradawi gebeten. Ägypten hatte unter seinem neuen Präsidenten al-Sisi eigens ein Komitee zur Unterbindung der Finanzierung der Muslimbruderschaft eingerichtet. Dessen Generalsekretär Mohammed Abul Fotuh ließ verlauten, al-Qaradawi besitze ein Vermögen von mehreren Milliarden auf katarischen Banken liegenden ägyptischen Pfund, welches aus unter dem Vorwand karitativer Zwecke zusammengesammelten Spenden bestehen soll.

Die ägyptische Regierung hat bereits die Vermögen von hunderten karitativer Einrichtungen, welche der Finanzierung der Muslimbruderschaft gedient haben sollen, beschlagnahmen lassen.

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Sonntag, 04 Januar 2015 18:04

Imagepolitur bei McDonalds

Berlin - Pünktlich zum Jahresbeginn stellte Deborah Wahl, ihres Zeichens Chef-Marketingstrategin von McDonalds USA, die neue Imagekampagne des Unternehmens vor. Auf dessen hauseigener Nachrichtenseite heißt es dazu: „McDonalds entfacht seinen bekannten Slogan neu – „I'm lovin' it“ – durch Einführung einer neuen Plattform, welche den Schwerpunkt mehr auf lovin' legt. Dieser neue Schwerpunkt wird alles, was wir tun, zur Bewegung nach vorne bringen, von Werbung und Marketing bis dahin, wie wir mit den Kunden in Restaurants und sozialen Netzwerken interagieren.“

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Sonntag, 04 Januar 2015 17:57

Ein Diplomat für den Frieden

in Politik

Berlin - Hans-Christof Graf von Sponeck, geboren 1939, machte sich als Friedensaktivist und UN-Diplomat einen Namen. Sein Vater, Generalleutnant Hans von Sponeck, war unter den in der Folge des 20. Juli 1944 hingerichteten Vertretern des konservativen Widerstands gegen die NS-Herrschaft, er selbst gehörte 1957 zu den ersten Wehrdienstverweigerern der Bundesrepublik Deutschland. Ab 1968 war er Diplomat bei den Vereinten Nationen, trat jedoch im Jahr 2000 aus Protest gegen die vom UN-Sicherheitsrat gegen den Irak verhängten Sanktionen von seinem Posten als Beigeordneter Generalsekretär zurück, denn diese Sanktionen sah er als Ursache für den Tod hunderttausender irakischer Kinder.

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Berlin - In den vergangenen Jahren wurde im Gesundheitssystem so viel herumreformiert wie in kaum einem anderen Politiksektor. Doch es ist bis heute nicht gelungen, eine nachhaltige und tragfähige Lösung zu finden. Ab dem 1. Januar 2015 sinkt der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent, die Krankenkassen können im Gegenzug aber einen Zusatzbeitrag von den Versicherten erheben, dessen Höhe sie selbst festlegen können. Der Arbeitgeberanteil wird auf 7,3 Prozent eingefroren.

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Montag, 29 Dezember 2014 22:33

Enge Merkel-Vertraute wurde ausspioniert

in Politik

Berlin - Auch aus Schaden ist die Bundesregierung nicht klug geworden. Der Verzicht darauf, gegen die USA wegen der offensichtlichen Ausspähung unzähliger Deutscher vorzugehen, hat sich nun gerächt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die das Internet für „Neuland“ hält und die USA weiterhin als „Freunde“ bezeichnet, musste nun hinnehmen, dass eine ihrer engen Vertrauten aus dem Kanzleramt ausspioniert wurde.

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Montag, 07 April 2014 06:00

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