Ruedi Strese

Ruedi Strese

Mag. Ruedi Strese (Jahrgang 1980) machte 2001 sein Abitur und lebt in Berlin.

Nach seinem Studium der Germanistischen Linguistik und der Südostasienwissenschaften an der Humboldt-Universität und Abschluß mit dem Magistergrad im Jahr 2010 arbeitete Ruedi Strese als Lektor, Autor und Musiker.

Seit Dezember 2014 leitet er die Redaktion von COLPORTAGE.

Webseite-URL: http://www.colportage.de

Riad - Saudi-Arabien, aktuell Vorsitzender einer Expertengruppe des UN-Menschenrechtsrates und besonders eifriger Ankläger des syrischen Staates wegen dessen Vorgehens gegen vorwiegend ausländisch gesteuerte islamistische Terrorgruppen, begann das Jahr mit einem Paukenschlag in Sachen Humanität.

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Berlin – Erstmals hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die traditionelle Neujahrsansprache von einem mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteten Cyborg halten lassen. Ziel dabei war es, jeder innerhalb des Gebietes der BRD denkbaren ethnischen und sexuellen Minderheit eine ganz eigene Botschaft zukommen zu lassen.

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Montag, 28 Dezember 2015 22:47

Kubanische Medikamente für Syrien

in Politik

Havanna - Die USA hatten im Oktober Kuba vorgeworfen, Truppen nach Syrien entsendet zu haben, wo diese auf der Seite Assads kämpfen würden; Kuba hatte diese Beteiligung zurückgewiesen. Nun hilft Kuba Syrien allerdings doch, ganz offiziell, und zwar mit dringend benötigten Medikamenten.

 

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Berlin - Bekannt ist er vor allem als Ehemann von Gerhild Gauck, geboren Radtke. Seit 1959 ist er mit ihr verheiratet, die beiden haben zusammen vier Kinder. Von 1990 bis 1998 war er mit der Publizisten und Zeit-Journalisten Helga Hirsch liiert, welche ihn auch heute noch berät. Etwa als Eheberaterin? Zwischendurch, 1991 zog er aber bei seiner Frau aus, ohne sich jedoch scheiden zu lassen. Seit 2000 lebt er mit der Journalistin Daniela Schadt zusammen.

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Dienstag, 15 Dezember 2015 20:10

Von Gaza nach Den Haag

in Politik

Gaza - Der in Den Haag ansässige Internationale Strafgerichtshof (IStGH) beabsichtigt, im Februar eine Delegation in die besetzten palästinensischen Gebiete zu entsenden, wie ein Vertreter der von Mahmud Abbas geleiteten Palästinensischen Autonomiebehörde gegenüber der von Bethlehem und Gaza aus betriebenen Ma'an News Agency bekanntgab. 
Der Besuch wird Untersuchungen zu von der palästinensischen Führung am IStGH gegen Israel vorgebrachten Fällen einschließen. Die Untersuchungen begannen im Januar, es handelt sich derzeit allerdings erst um eine Voruntersuchung, wobei verfügbares Beweismaterial ausgewertet wird, aufgrund dessen der IStGH dann entscheiden wird, ob dieses als „vernünftige Grundlage“ zur Eröffnung eines Falles ausreicht oder nicht.

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Dienstag, 15 Dezember 2015 20:07

Stehende Ovulationen für Angela Merkel

in Politik

Karlsruhe - Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland einschließlich der ihr angetrauten Opposition frönt zunehmend einem in jeder Hinsicht gegen die Interessen des eigenen Volkes gerichteten politischen Extremismus. Als Beispiele genannt seien hier nur die Konfrontationspolitik gegenüber Rußland, Kriegseinsätze in aller Welt, die Durchpeitschung des totalitären Handelsabkommens TTIP zum Schaden der eigenen Wirtschaft und die maßlose und gesetzeswidrige Einwanderungspolitik.

 

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Mittwoch, 09 Dezember 2015 23:20

Angela Merkel „Person des Jahres“?

Berlin - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe, die Welt reagierte mit Unverständnis bis hin zur  Fassungslosigkeit: das renommierte englische „Time Magazine“ kürte Angela Merkel für 2015 zur „Person des Jahres“. Sämtliche Medien kauten die Geschichte wieder und versuchten, das Geschehen in ihrem Sinne zu deuten, doch lediglich COLPORTAGE sah genauer hin und fand heraus: es handelt sich um eine brilliante Satireaktion einer englischen Komikertruppe.

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Montag, 07 Dezember 2015 22:02

Kunst und Aktion in Miami

Miami - Die einen halten moderne Kunst für ein Verbrechen, andere halten ein Verbrechen für moderne Kunst – die Grenze zwischen diesen beiden Seinssphären sind in der Tat mittlerweile durch die Ausweitung des Kunstbegriffs oft selbst für Kunstkenner nicht mehr so ohne Weiteres erkennbar, wie ein Geschehen beweist, welches vor zwei Tagen in Miami stattfand.

 

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Redaktion