Dirk Schneider

Dirk Schneider

Dirk Schneider (Jahrgang 1969) ist Oberst a.D. und absoluter Kenner in Sachen "Informationsgewinnung vom und über den Feind".

Er greift für die Redaktion von COLPORTAGE die besonders heißen Eisen auf.

Webseite-URL: http://www.colportage.de

Berlin - In der Rechtsform einer EWIV darf nicht aktiv am Kapitalmarkt geworben werden! Das ist eindeutig und unstrittig. Trotzdem sucht und wirbt der umstrittene Kaufmann Klaus Aulenbacher nach wie vor für sein skurriles Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft (EWIV) mit kaum steigerungsfähigen Zinsversprechen (von 19 % p.a. ist die Rede) Kleinanleger ein.

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Berlin - Der Salzburger Herzchirurg Prof. Dr. Felix Unger (Jahrgang 1946) ist unbestritten eine Größe in der europäischen Medizin. Sein Wort hat Gewicht! Darüber hinaus führt er als Präsident die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, die sogar durch das Bundeskanzleramt der Republik Österreich wohlwollend flankiert wird.

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Berlin - "Die AfD ist und bleibt ein Sauhaufen" formulierte es ein Informationszuträger aus der Alternative für Deutschland (AfD) gegenüber der Redaktion von COLPORTAGE. Was sich über die Festtage zugetragen haben soll, wurde uns so kolportiert (Originalworte des Kolporteurs):

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Freitag, 26 Dezember 2014 16:15

DGB kritisiert Hartz-IV-Reform

in Politik

Berlin - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat zehn Jahre nach der Einführung von Hartz IV die Reform scharf kritisiert. In der letzten Dekade haben 15 Millionen Menschen ihre Erfahrungen mit Hartz IV gemacht. 200.000 Personen sind seither dauerhaft Hartz-IV-Bezieher gewesen.

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Berlin - Nachdem aufgrund der drängender werdenden wirtschaftlichen Lage Russlands einige Politiker anregten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und von den bisherigen Sanktionen gegen Russland wieder Abstand zu nehmen, setzt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiter auf Eskalationskurs. Schäuble sagte aber auch: „Natürlich machen wir uns wegen der Entwicklung in Russland Sorgen.“ Seiner Ansicht nach liege es aber an Russland selbst, eine Staatspleite zu verhindern. Die ökonomischen Zahlen für Russland stimmen derzeit nicht sehr optimistisch. Der Rubel verliert an Wert, der sinkende Ölpreis ist ein weiterer Schock für die russische Wirtschaft. Die russische Zentralbank hat bereits prognostiziert, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um 4,5 Prozent schrumpfen könne. Seitens des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew wurde vor einer schweren Rezession gewarnt. Darüber hinaus hat die Rating-Agentur Standard & Poor`s in Aussicht gestellt, ggf. Russland herabstufen zu wollen und damit die Kreditaufnahme deutlich zu verteuern.

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Redaktion