Donnerstag, 13 August 2015 18:38

Claus Kleber zeigt Gefühle

in Medien

Mainz - Claus Kleber hatte eine Geschichte zu erzählen. In einem Linienbus in Erlangen sollen 15 Asylbewerber mit ihren zwei Betreuerinnen gesessen haben. Der Busfahrer habe sie auf Englisch angesprochen: „Ich habe eine wichtige Nachricht für alle Menschen aus der ganzen Welt in diesem Bus. Ich möchte sie willkommen heißen. Willkommen in Deutschland, willkommen in meinem Land. Haben Sie einen schönen Tag." Dies übersetzte Claus Kleber, und dabei hatte er mit den Tränen zu kämpfen.

Berlin - Seit Beginn des Sommersemesters 2015 ziert sich das Institut für Medienwissenschaften der Universität Tübingen mit einem... hm... sagen wir: „Star“ der durch Zwangsabgaben finanzierten öffentlich-rechtlichen Medienwelt, und zwar Claus Kleber. Dieser Mann, hauptverantwortlich für öffentlich-rechtliche Kriegstreiberei und eindeutiger und böswilliger Falschübersetzungen von Putin-Reden überführt, hat tatsächlich eine Ehrenprofessur erhalten. Warum auch nicht? Seine 600.000 € Jahresgehalt aus der Gebührenfinanzierung oder, wie sein Kollege Jörg Schönenborn uns selbstgefällig erklärte, der „Demokratieabgabe“ sind sicher schnell aufgebraucht.

Redaktion