Berlin - John und Sandy Harper können es immer noch nicht fassen. Das Ehepaar aus Colorado war vor einigen Tagen nach Leipzig gereist, um die rückständigen Eingeborenen dieser Stadt in der erst 1990 von den Russen übernommenen Kolonie einmal aus nächster Nähe betrachten zu können. Sie kamen gerade aus einer der 267 jüngst mit Farbbeuteln beworfenen lokalen Burger King-Filialen, wo sie gespeist hatten, um ihren übergewichtigen Sohn Tyrell preiswert satt zu bekommen, als Sandy eine Faust ins Gesicht bekam. „Verschwindet, Ihr amerikanischen Schweine! Wir wollen Euch hier nicht!“ rief der sächsisch wirkende Täter. Dann rannte er weg, nicht ohne vorher Tyrell mit einem Teppichmesser ein Ohr angeritzt zu haben.
Die Touristen riefen die Polizei, diese kam erst nach fünf Stunden und lachte die Harpers nur aus „Selbst schuld, wenn man ein Ami ist. Wir im Osten wollen euch hier nicht.“ Erst als sich John Harper telefonisch an das US-Konsulat in Berlin wandte, und darauf Kripo-Beamte aus der Hauptstadt den Fall übernahmen, fanden sie Unterstützung und konnten schließlich den Täter in seiner Wohnung ausfindig machen.

Berlin - Besucher der Görlitzer Parks in Berlin-Kreuzberg berichten Erstaunliches: die bislang allgegenwärtigen Drogendealer seien verschwunden, oder zumindest nicht mehr so deutlich präsent. 
Dabei soll die strengere Regelung zum Besitz von Marihuana und Haschisch, welche speziell für diesen Ort ersonnen wurde, aber auch für Bahnhöfe und Schulen gelten soll, erst zum symbolträchtigen 1. April in Kraft treten.

Berlin - Nachdem sich gestern in Paris allerlei bekannte Gestalten der internationalen Politikerszene unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen als um die Opfer des Attentats gegen das Satiremagazin „Charlie Hedbo" Trauernde in Szene setzen durften, ist Dienstag auch in Berlin ein sicher kostspieliges öffentliches Auftreten von Vertretern dieser sicher lediglich aufgrund von Vorurteilen nur mäßig beliebten Berufsgruppe zu erwarten.

Freitag, 09 Januar 2015 21:07

Flüchtlingsfragen in Berlin

in Politik

Berlin - Gestern war ich zu Besuch bei einer guten Bekannten. Die Dame stammt aus Südosteuropa und führt ein sehr anständiges kleines Antiquariat. Man trifft sich alle paar Wochen und unterhält sich, vor allem über Literatur und den allgemeinen Sittenverfall, aber auch über dies und das. Was einen eben gerade so bewegt.

Montag, 29 Dezember 2014 22:33

Enge Merkel-Vertraute wurde ausspioniert

in Politik

Berlin - Auch aus Schaden ist die Bundesregierung nicht klug geworden. Der Verzicht darauf, gegen die USA wegen der offensichtlichen Ausspähung unzähliger Deutscher vorzugehen, hat sich nun gerächt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die das Internet für „Neuland“ hält und die USA weiterhin als „Freunde“ bezeichnet, musste nun hinnehmen, dass eine ihrer engen Vertrauten aus dem Kanzleramt ausspioniert wurde.

Freitag, 26 Dezember 2014 13:30

Volker Kauder warnt vor islamischer Partei

in Politik

Berlin - Volker Kauder (CDU), Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, ruft dazu auf, die wachsende Anzahl an Migranten in Deutschland besser zu integrieren. Er warnt vor der Gefahr einer Gründung einer islamischen Partei in Deutschland.

Berlin - Nachdem aufgrund der drängender werdenden wirtschaftlichen Lage Russlands einige Politiker anregten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und von den bisherigen Sanktionen gegen Russland wieder Abstand zu nehmen, setzt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiter auf Eskalationskurs. Schäuble sagte aber auch: „Natürlich machen wir uns wegen der Entwicklung in Russland Sorgen.“ Seiner Ansicht nach liege es aber an Russland selbst, eine Staatspleite zu verhindern. Die ökonomischen Zahlen für Russland stimmen derzeit nicht sehr optimistisch. Der Rubel verliert an Wert, der sinkende Ölpreis ist ein weiterer Schock für die russische Wirtschaft. Die russische Zentralbank hat bereits prognostiziert, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um 4,5 Prozent schrumpfen könne. Seitens des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew wurde vor einer schweren Rezession gewarnt. Darüber hinaus hat die Rating-Agentur Standard & Poor`s in Aussicht gestellt, ggf. Russland herabstufen zu wollen und damit die Kreditaufnahme deutlich zu verteuern.

Redaktion