Washington – Nachdem der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bei zahlreichen Gelegenheiten wider den Stachel des pro-israelischen US-Establishments gelöckt hatte, tat er bei seinem Auftritt vor der bedeutendsten Lobbyorganisation in der USA, dem AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), am 21. März das genaue Gegenteil und lieferte eine Rede, in welcher er sich durch und durch als Mann Israels präsentierte.

Dienstag, 06 Oktober 2015 23:44

Donald Trump: Kehrtwende in Nahost?

in Politik

New York - Der konservative republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump galt bislang als uneingeschränkt pro-zionistischer Neocon, seine Unterstützung der innerrepublikanisch-jüdischen Bewegung, die sich gegen das Nuklearabkommen zwischen den USA und dem Iran stark machte, kann als eindeutiger Beleg dienen. Neuere Äußerungen zum Irak und zu Syrien stehen dazu jedoch in starkem Gegensatz.

 

Redaktion