Dresden - Angesichts des immer unübersichtlicher werdenden Marktes für Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte versuchen die klassischen Geschäftsbanken, ihre Kunden mit den oft als Hausbank lange gesammelten Vertrauenspunkten zu überzeugen und bieten Standardprodukte der Bank oder banknaher Anbieter an. Dabei hält sich der Kunde in der Regel für gut und vorteilhaft beraten. Allerdings sind diese Produkte oft wenig variabel und den Bedürfnissen des Kunden wirklich entsprechend, zudem können auch altgediente Banken nach Ansicht von Finanzexperten ihre Versprechen immer öfter nicht erfüllen.

Berlin - John und Sandy Harper können es immer noch nicht fassen. Das Ehepaar aus Colorado war vor einigen Tagen nach Leipzig gereist, um die rückständigen Eingeborenen dieser Stadt in der erst 1990 von den Russen übernommenen Kolonie einmal aus nächster Nähe betrachten zu können. Sie kamen gerade aus einer der 267 jüngst mit Farbbeuteln beworfenen lokalen Burger King-Filialen, wo sie gespeist hatten, um ihren übergewichtigen Sohn Tyrell preiswert satt zu bekommen, als Sandy eine Faust ins Gesicht bekam. „Verschwindet, Ihr amerikanischen Schweine! Wir wollen Euch hier nicht!“ rief der sächsisch wirkende Täter. Dann rannte er weg, nicht ohne vorher Tyrell mit einem Teppichmesser ein Ohr angeritzt zu haben.
Die Touristen riefen die Polizei, diese kam erst nach fünf Stunden und lachte die Harpers nur aus „Selbst schuld, wenn man ein Ami ist. Wir im Osten wollen euch hier nicht.“ Erst als sich John Harper telefonisch an das US-Konsulat in Berlin wandte, und darauf Kripo-Beamte aus der Hauptstadt den Fall übernahmen, fanden sie Unterstützung und konnten schließlich den Täter in seiner Wohnung ausfindig machen.

Redaktion