Berlin - In seinem überaus lesenswerten Essay „Goldgrund Eurasien - Der neue Kalte Krieg und das Dritte Rom“ rechnet der Publizist Dimitrios Kisoudis aus konservativ-libertärer Sicht mit einem verbreiteten Mythos der Gegenwart ab, und zwar jenem, daß es sich beim aktuellen Konflikt zwischen dem transatlantischen Bündnis aus den USA und ihren europäischen Wasserträgern einerseits und Rußland andererseits um eine Neuauflage einer ideologischen Auseinandersetzung zwischen „freiem Westen“ und „sozialistischem Osten“ handele.

Redaktion