Washington – Nachdem der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump bei zahlreichen Gelegenheiten wider den Stachel des pro-israelischen US-Establishments gelöckt hatte, tat er bei seinem Auftritt vor der bedeutendsten Lobbyorganisation in der USA, dem AIPAC (American Israel Public Affairs Committee), am 21. März das genaue Gegenteil und lieferte eine Rede, in welcher er sich durch und durch als Mann Israels präsentierte.

Donnerstag, 03 März 2016 22:35

Ayman Odeh: der Schin Bet hat Arafat ermordet

in Politik

Tel Aviv – Ayman Odeh, Vorsitzender der Israelisch-Arabischen Partei „Gemeinsame Liste“, hat in einem Interview den israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet der Ermordung des früheren Palästinenserpräsidenten Yasser Arafat bezichtigt.

Dienstag, 09 Februar 2016 23:57

Gemeinsame Militärübung der USA und Israels

in Politik

Tel Aviv - Alle zwei Jahre führen die USA und Israel eine umfassende gemeinsame Militärübung durch. Die in diesem Monat angesetzte Übung wurde „Juniper Cobra 16“ getauft. Sie ist seit 2014 in Vorbereitung und soll der verbesserten Zusammenarbeit zwischen Israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) und US European Command (USEUCOM) dienen, wobei diesmal die Abwehr ballistischer Raketen im Vordergrund stehen soll.

Tel Aviv - Vertreibung ist ein weltweites Phänomen. In Deutschland werden immer mehr Einheimische zu Binnenflüchtlingen, weil große Teile der Städte für diese zu gefährlichem Gebiet werden, wo anstelle des Rechtsstaates die Gesetze der Zuwanderer herrschen. Auch das Phänomen der Kündigung von Wohnungen zur Unterbringung von Vertretern der als „Flüchtlinge“ bezeichneten Personengruppe ist dem Phänomen der Vertreibung zuzurechnen. Weiterhin vertrieben wird aber auch in Palästina, und nach einigen Irritationen wurde die Allianz von fanatischen Siedlern und israelischer Regierung erneut bekräftigt.

Donnerstag, 17 Dezember 2015 18:46

Volker Beck kuschelt mit Rechtsextremisten

in Politik

Berlin - Wer hätte das gedacht: Volker Beck, der schwule CSD-Partygänger und Aktivist gegen alles, was irgendwie konservativ oder rechtsverdächtig ist, glücklich grinsend neben einer Politikerin, die als schwulenfeindlich und rechtsextrem gilt!

Dienstag, 15 Dezember 2015 20:10

Von Gaza nach Den Haag

in Politik

Gaza - Der in Den Haag ansässige Internationale Strafgerichtshof (IStGH) beabsichtigt, im Februar eine Delegation in die besetzten palästinensischen Gebiete zu entsenden, wie ein Vertreter der von Mahmud Abbas geleiteten Palästinensischen Autonomiebehörde gegenüber der von Bethlehem und Gaza aus betriebenen Ma'an News Agency bekanntgab. 
Der Besuch wird Untersuchungen zu von der palästinensischen Führung am IStGH gegen Israel vorgebrachten Fällen einschließen. Die Untersuchungen begannen im Januar, es handelt sich derzeit allerdings erst um eine Voruntersuchung, wobei verfügbares Beweismaterial ausgewertet wird, aufgrund dessen der IStGH dann entscheiden wird, ob dieses als „vernünftige Grundlage“ zur Eröffnung eines Falles ausreicht oder nicht.

Dienstag, 06 Oktober 2015 23:44

Donald Trump: Kehrtwende in Nahost?

in Politik

New York - Der konservative republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump galt bislang als uneingeschränkt pro-zionistischer Neocon, seine Unterstützung der innerrepublikanisch-jüdischen Bewegung, die sich gegen das Nuklearabkommen zwischen den USA und dem Iran stark machte, kann als eindeutiger Beleg dienen. Neuere Äußerungen zum Irak und zu Syrien stehen dazu jedoch in starkem Gegensatz.

 

Freitag, 25 September 2015 17:40

Israel, Russland und der Konflikt um Syrien

in Politik

Jerusalem - Die Beziehung Russlands unter Putin zu Israel ist facettenreich und nicht in ein einfaches Freund-Feind-Schema zu packen. Russlands Hauptinteresse in der Region heißt wirtschaftliche Zusammenarbeit, was Stabilität erfordert. Dem Interesse an Stabilität folgt die jeweilige Positionierung in den regionalen Konflikten. Das zeigt auch Wladimir Putins jüngstes Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu.

Freitag, 18 September 2015 16:27

Reykjavík unterstützt Palästina

in Politik

Reykjavik - Islands Hauptstadt Reykjavík hat auf eine links-grüne Initiative den Beschluß gefaßt, sämtliche in Israel hergestellten Produkte zu boykottieren. Begründet wird dies mit der anhaltenden illegalen Besetzung der palästinensischen Territorien. Für die weltweite Kampagne „Boycott Divestment Sanctions“ (BDS) gegen Israel ist dies ein gewaltiger Erfolg, Israel zeigt sich indes weniger amüsiert.
Die Gemeinde setzt sich bereits seit langem für die faktische und gesetzliche Errichtung eines souveränen und lebensfähigen Palästinenserstaates ein. Mitglieder des Reykjavíker Stadtrates erklärten, die Maßnahme habe symbolische und praktische Bedeutung, mit dem Ziel, „Rassismus und Apartheid“ Israels ein Ende zu setzen.

Donnerstag, 10 September 2015 18:10

Israels Botschaft in Kairo wiedereröffnet

in Politik

Kairo - Vier Jahre nach ihrer Schließung wurde die israelische Botschaft in Kairo wiedereröffnet. Neben dem israelischen Botschafter Haim Koren waren auch der stellvertretende Protokollchef des ägyptischen Außenministeriums, der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums Dore Gold sowie Stephen Beecroft, der US-Botschafter in Ägypten, anwesend.

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Redaktion