Berlin – In seinem Heimatland hatte Ahmad al-Haloumi sich für die wahhabitische Auslegung der Sharia eingesetzt und Anschläge auf Ungläubige vorbereitet. Das kam nicht gut an, denn das Land ist ein laizistischer Staat, wo alle Religionen gleichberechtigt sind. Freunde meinten, er könne ins Gefängnis kommen, wenn das herauskäme und rieten ihm zur Flucht.

Berlin – Es schneit. Väter bauen mit ihren Kindern Schneemänner, andere rodeln, Verliebte seifen einander ein, Autofahrer schimpfen. Damit soll jetzt für immer Schluß sein, findet die Linksalternative Partei: Schnee ist zu weiß.
„Nicht mehr zeitgemäß“ nannte auf einem wegen des Phänomens rasch eingerufenen Krisengipfel die frisch gewählte Vorsitzende der Partei, Frau Kevin-Klaudius von Rothenburg, COLPORTAGE-Lesern bekannt für ihren Einsatz für die Akzeptanz von Nekrophilen, das Herunterfallen weißer Massen. In Afrika gebe es von Natur ja auch keinen Schnee.  Den Gipfel des Kilimandscharo ließ sie nicht als Einwand gelten: „Gerade dieses von oben, das hat sowas Koloniales“ meinte sie.

 

Berlin – Erstmals hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die traditionelle Neujahrsansprache von einem mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteten Cyborg halten lassen. Ziel dabei war es, jeder innerhalb des Gebietes der BRD denkbaren ethnischen und sexuellen Minderheit eine ganz eigene Botschaft zukommen zu lassen.

Berlin - Bekannt ist er vor allem als Ehemann von Gerhild Gauck, geboren Radtke. Seit 1959 ist er mit ihr verheiratet, die beiden haben zusammen vier Kinder. Von 1990 bis 1998 war er mit der Publizisten und Zeit-Journalisten Helga Hirsch liiert, welche ihn auch heute noch berät. Etwa als Eheberaterin? Zwischendurch, 1991 zog er aber bei seiner Frau aus, ohne sich jedoch scheiden zu lassen. Seit 2000 lebt er mit der Journalistin Daniela Schadt zusammen.

Mittwoch, 09 Dezember 2015 23:20

Angela Merkel „Person des Jahres“?

Berlin - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe, die Welt reagierte mit Unverständnis bis hin zur  Fassungslosigkeit: das renommierte englische „Time Magazine“ kürte Angela Merkel für 2015 zur „Person des Jahres“. Sämtliche Medien kauten die Geschichte wieder und versuchten, das Geschehen in ihrem Sinne zu deuten, doch lediglich COLPORTAGE sah genauer hin und fand heraus: es handelt sich um eine brilliante Satireaktion einer englischen Komikertruppe.

Mossul - Jakob Augstein, Chefredakteur der Wochenzeitung „Der Freitag“ und Träger des „Bert-Donnepp-Preises“, schrieb auf „Spiegel Online“ die gandhischen Worte: „Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte. Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren.“

Donnerstag, 29 Oktober 2015 20:23

Zu Besuch bei der „Wahabia Mossul“

in Politik

Mossul - Die alte nordirakische Universitätsstadt Mossul liegt in malerischer Umgebung am Ufer des Tigris. In ihrer Umgebung gibt es bedeutende Ölfelder, auch historisch ist die Stadt von einigem Rang. Zudem gibt es dort seit 1967 eine staatliche Universität. Allerdings wurde alles anders, als der „Islamische Staat“ Mitte 2014 die Stadt einnahm. Wer sich nicht zum sunnitischen Islam bekannte, wurde vertrieben oder getötet, das Wirtschaftsleben kam zum Erliegen, die Universität stellte den Lehrbetrieb ein.

Dienstag, 15 September 2015 17:48

Privatisierung der Sonne beschlossen

London - Wir schreiben das Jahr 2025. Auf Wunsch der Weltbeleuchtungsorganisation (WBO) hat die Weltregierung endlich beschlossen, die Sonne zu privatisieren. Mehrere Firmen haben bereits Interesse gezeigt, der Weltregierung Teile der Sonne abzukaufen. Es wird mit Einnahmen in Milliardenhöhe gerechnet.
Die Gründe für die Privatisierung liegen auf der Hand. Neben zu füllenden Löchern im Staatshaushalt geht es um ethisch-moralische Fragen. „Dinge, die kostenlos zur Verfügung stehen, werden für gewöhnlich verschwendet, die Menschen machen sich überhaupt keine Gedanken darüber“ so WBO-Chefin Petra Barback. „Dabei ist die Haltbarkeit der Sonne begrenzt, so wie die eines Autos oder Kühlschranks. Es steht eben nicht unbegrenzt zur Verfügung, und indem man sich kostenlos bescheinen läßt, wird diese Situation sicher nicht besser.“
Müßten die Verbraucher die Nutzung von Sonnenlicht bezahlen, würden sie lernen, damit bewußter umzugehen. Die Privatisierung der Flüsse, Seen und Ozeane habe ja ebenfalls zu einem Rückgang des Mißbrauchs durch Privatpersonen geführt, so Barback. Man überlege sich jetzt zweimal, ob man wirklich unautorisiert schwimmen gehe oder einen Schluck trinke und dabei eine mehrjährige Haftstrafe riskiere.

Mittwoch, 02 September 2015 22:24

LGBT-Feindlichkeit in Flüchtlingsheimen

in Politik

Berlin - Einen aufsehererregenden Bericht über sexuelle Minderheiten unter Asylbewerbern liefert uns die Springer-Postille „BZ“, betitelt „Das besondere Leid der homosexuellen Flüchtlinge“. Unter anderem erfahren wir dort: „Homosexuelle und Transsexuelle in Flüchtlingsunterkünften versuchen meist, ihre Neigung zu verstecken. Denn sonst drohen Beleidigungen, Schläge und sexuelle Übergriffe.“

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Redaktion