Langenhagen - Charles Smethurst schätzt es für gewöhnlich, zu politischen Entscheidungsträgern für seine im niedersächsischen Langenhagen ansässigen DOLPHIN Trust gut vernetzt zu sein. Marco Brunotte (SPD Niedersachen) ist dafür Beispiel (http://www.performance-vertraulich.de/finanzen/dolphin-trust-gmbh-firmen-gesprächspartner-marco-brunotte-spd-verliert-sein-landtagsmandat.html).

Berlin - Nachdem sich gestern in Paris allerlei bekannte Gestalten der internationalen Politikerszene unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen als um die Opfer des Attentats gegen das Satiremagazin „Charlie Hedbo" Trauernde in Szene setzen durften, ist Dienstag auch in Berlin ein sicher kostspieliges öffentliches Auftreten von Vertretern dieser sicher lediglich aufgrund von Vorurteilen nur mäßig beliebten Berufsgruppe zu erwarten.

Freitag, 09 Januar 2015 21:07

Flüchtlingsfragen in Berlin

in Politik

Berlin - Gestern war ich zu Besuch bei einer guten Bekannten. Die Dame stammt aus Südosteuropa und führt ein sehr anständiges kleines Antiquariat. Man trifft sich alle paar Wochen und unterhält sich, vor allem über Literatur und den allgemeinen Sittenverfall, aber auch über dies und das. Was einen eben gerade so bewegt.

Berlin - Nachdem aufgrund der drängender werdenden wirtschaftlichen Lage Russlands einige Politiker anregten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und von den bisherigen Sanktionen gegen Russland wieder Abstand zu nehmen, setzt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiter auf Eskalationskurs. Schäuble sagte aber auch: „Natürlich machen wir uns wegen der Entwicklung in Russland Sorgen.“ Seiner Ansicht nach liege es aber an Russland selbst, eine Staatspleite zu verhindern. Die ökonomischen Zahlen für Russland stimmen derzeit nicht sehr optimistisch. Der Rubel verliert an Wert, der sinkende Ölpreis ist ein weiterer Schock für die russische Wirtschaft. Die russische Zentralbank hat bereits prognostiziert, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr um 4,5 Prozent schrumpfen könne. Seitens des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew wurde vor einer schweren Rezession gewarnt. Darüber hinaus hat die Rating-Agentur Standard & Poor`s in Aussicht gestellt, ggf. Russland herabstufen zu wollen und damit die Kreditaufnahme deutlich zu verteuern.

Redaktion